Mobile, kosteneffiziente und flexible Speicherlösungen für Getreide. Ein geschlossenes Konzept, auf Basis vieljähriger praktischer Erfahrung, entwickelt für alle klimatischen Bedingungen und Bedürfnisse rund um die Welt. Das kosteneffizienteste und flexibelste Getreideverarbeitungs-System am Markt für alle im Wachstum begriffenen landwirtschaftlichen und getreideverarbeitenden Betriebe.

Geringer Kapitalaufwand, gewaltige Flexibilität, gute Arbeitsbedingungen mit nur marginaler Staubbelastung, leicht zu warten und gute Kombinations-Möglichkeiten mit bestehenden Getreidetrocknern und Speichersystemen: das macht das Grain Saver Konzept einzigartig. Kein anderes System kann diese Flexibilität für die Lagerung von Getreidearten bieten!

FARM MAC hat fast zehn Jahre Erfahrung mit der Vor-Ort-Lagerung von Getreide in Siloschläuchen. Eine Technologie, die wir vor wenigen Jahren mit der Einführung der neuen Linie mit Grain Carts, Grain Bagger und Grain Extractor vorangebracht haben.

Wir haben großen Betrieben und dem Getreidehandel in Ost- und Nordeuropa ein breites Spektrum an Möglichkeiten zur Verfügung gestellt, mit Kunden, die einige hunderttausend Tonnen Getreide im Jahr umschlagen, bis zu kleineren Betrieben in Skandinavien, die einen Pufferspeicher brauchen. Wir sind in Skandinavien auch als Unternehmer tätig, auf hochpreisigen Märkten, die hohe Effizienz verlangen. Dadurch waren wir gezwungen, eine Grain Bagging Technologie nach letztem Stand der Technik auf die Beine zu stellen - das Grain Saver Konzept. Der Bedarf an Arbeitskräften ist minimal, daher können die Kosten mit unserem Wissen und unserer Kompetenz auch in Schwellenländern weiter gesenkt werden.

Heute können wir Ihnen unseren neuen Grain Bagger für Getreidearten (GS D-9) mit einer Befüllkapazität von über 200 Tonnen pro Stunde anbieten, sowie den Grain Extractor (GS Koyker) mit einer Kapazität von bis zu 200 Tonnen pro Stunde. Mit einer vernünftigen Organisation, der Befüllung des Grain Bagger mit zwei Grain Carts, kommen Sie im Schnitt auf über 150 Tonnen Grain Bagging pro Stunde (inkl. Stops, Starts, Schläuche versiegeln usw.) und auch die Entnahme von Getreide mit Umladung auf Lastwagen lässt sich in der Praxis mit etwa 150 Tonnen pro Stunde bewerkstelligen. Beim Grain Bagging mit einem Grain Cart des Typs Grain Saver 24,5 können jedoch zwei große Mähdrescher unterstützt werden, die etwa 150 Tonnen pro Stunde schaffen, wobei ein Fahrer den Grain Cart und den Grain Bagger gleichzeitig bedient.

Die Technik ist im Vergleich zu den meisten anderen Speicherlösungen einfach, es sind lediglich Investitionen in einen Grain Bagger und einen Grain Cart erforderlich, sodass der Löwenanteil der Kosten auf die variablen Kosten fällt (Personal, Siloschläuche, Treibstoff usw.). Wer in seinem Betrieb bereits über einen Getreidewagen verfügt, braucht nur einen Grain Bagger anzuschaffen - eine kleine Investition für Getreidespeicher mit riesigem Potenzial.

Unsere Erfahrungen zeigen, dass fünf Betriebe, die jeweils in einen Bagger investiert haben, mit einem einzigen Extraktor für den Bedarf der gesamten Gruppe von Landwirten auskommen, sodass der Investitionsbedarf noch weiter sinkt. Getreidehändler oder Kooperativen stehen häufig einer großen Getreidemenge in einer kurzen Erntezeit gegenüber und brauchen häufig zusätzliche Speicherkapazitäten, wenn seitens der Lieferanten bei der Ernte große Getreidemengen anfallen. Aufgrund der höheren Mähdrescher-Kapazitäten, der allgemeinen Rationalisierung in der Landwirtschaft und begrenzter Erweiterungen der Getreidespeicher-Kapazitäten auf Betriebsebene hat sich der Durchfluss von Getreide in den letzten Jahren in vielen Gegenden und Ländern rund um die Welt erheblich erhöht. Die kosteneffizienteste Antwort darauf ist Grain Bagging!

Ein großzügig bemessenes Getreide-Depot mit mobiler Getreideaufnahme, Reinigungsgeräten, Labor, Waagen usw. Lässt sich in etwa 10 Tagen auf die Beine stellen und schafft gewaltige Möglichkeiten für die Expansion von Zentrallagern in abgelegenen Gegenden. In vielen Ländern passt diese Speichertechnik gut für Viehzuchtbetriebe und Getreidebauern mit oder ohne Getreidetrockner, die über geringe Speicherkapazitäten verfügen oder für die der Bau solcher Einrichtungen oder die Investition darin viel zu teuer wäre.

Wie es funktioniert

Wenn das Grain Saver System und Siloschläuche genutzt werden, erfolgt die Lagerung in einer modifizierten Atmosphäre, im Gegensatz zu solchen Speicherlösungen wie Flachlagerung, Metallbehältern, Betonsilos und ähnlichem, bei denen ständig Sauerstoff mit dem Getreide in Kontakt kommt. Sie können mit dem Grain Saver System sowohl feuchtes als auch trockenes Getreide lagern, aber die Technik ist für diese zwei Optionen verschieden.

CO2 Entwicklungs-Diagramm in SiloschlauchEin großer Teil des Sauerstoffs wird schon beim Befüllen der Schläuche entfernt, der verbleibende Sauerstoff wird nach und nach in den Getreideschläuchen von Getreide, Pilzen und Insekten aufgenommen und schließlich durch Zellatmung in Kohlendioxid umgewandelt. Grob gesagt wird nach 30 Tagen ein Gleichgewicht zwischen Sauerstoff- und Kohlendioxid-Konzentration erreicht. Nach etwa 45 - 50 Tagen kommt die Zellatmung im Prinzip zum Stillstand, weil die Siloschläuche nunmehr mit Kohlendioxid gesättigt sind und es hat so gut wie kein Insekt in den Siloschläuchen überlebt.

Die auszuwählende Technik hängt vollkommen von der weiteren Verwendung ab, zum Beispiel scheint säurekonserviertes Vollkorn sich gut für Nassfütterungssysteme in der Schweinemast zu eignen, während gequetschtes Korn seine wichtigsten Fürsprecher hauptsächlich in der Milch-, Rinder- und Schafproduktion hat, oft in Kombination mit Futtermischwagen. Andererseits lässt sich trockenes Getreide an den Nutzviehsektor, an Mühlen, für die Lagerung von Saatgut, an Mälzereien usw. verkaufen, weil es mehr Flexibilität bietet und dem Landwirt mehr Möglichkeiten an die Hand gibt.

Hauptvorteile

Die Hauptvorteile der Lagerung von trockenem Getreide mit den Grain Saver Speicherlösungen sind:

  • Geringe Anfangsinvestitionen für das Speichersystem
  • Extrem hohe Speicherkapazität und außerordentlich kosteneffiziente Technik zur Lagerung von marginalen Erträgen, die in traditionellen Systemen die Handhabung enormer Investitionen erfordern würden
  • Verbesserte Ernte-Logistik – Getreide wird einfach in sicheren Speichern eingelagert, kostenaufwändige Transporte in der Hochsaison können auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden, wenn die Logistik-Kosten schon wieder deutlich geringer sind
  • Bessere Arbeitsbedingungen, die Arbeit findet draußen an der frischen Luft statt und nicht innen bei hoher Staubbelastung
  • Höhere Flexibilität in einem volatilen Weltmarkt, sodass Betriebe die Möglichkeit haben, Getreide zu verkaufen, wenn die Preise hoch sind, und es zu lagern, wenn die Preise niedrig liegen
  • Große Flexibilität für die Lagerung unterschiedlicher Getreidearten, sogar in Kleinstpartien. Das trägt zu einer flexibleren und marktangepassten Fruchtfolge bei (und macht sie zum Teil überhaupt erst möglich). Es erlaubt auch die Handhabung verteilter kleinerer Mengen, wie man es häufig bei Saatgut und in ähnlichen Bereichen vorfindet
  • Probleme mit Insekten entfallen bei der längerfristigen Lagerung, ebenso wie die Notwendigkeit zur Desinfektion, weil keine Speichersilos oder anderen Räume vor der Saison unordentlich hinterlassen werden
ALLES IN ALLEM IST ES DAS MIT ABSTAND FLEXIBELSTE, KOSTENEFFIZIENTESTE UND EFFEKTIVSTE SYSTEM ZUR GETREIDEBEARBEITUNG WELTWEIT.

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